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White papers

Mittelgroße druckausdehnung gefäße Wasseranschluss

In der Praxis findet man Ausdehnungsgefäße, bei denen der Wasseranschluss von unten und von oben erfolgt. In diesem White Paper wollen wir darlegen, welche Philosophien hinter der Position des Wasseranschlusses jeweils stecken.

Ausdehnungsgefäße in einer Solaranlage

Wie in jedem anderen geschlossenen System, in dem sich die Temperatur einer Flüssigkeit ändert, wird auch in einer Solaranlage ein Ausdehnungsgefäß benötigt. In Bezug auf die Position des Ausdehnungsgefäßes und die Berechnung der Kapazität gibt es jedoch einige wichtige Unterschiede zwischen Systemen für Solaranlagen und Zentralheizungen. Dies hängt nicht nur mit dem verwendeten Medium zusammen, sondern auch mit der Art und Weise, wie Solaranlagen funktionieren.

In diesem Whitepaper behandeln wir die folgenden Arten von Solarboileranlagen:

  • Niederdruck-Ausführungen (max. 3 bar), z. B. rücklaufgeführte Solaranlagen.
  • Druckgeführte Solaranlagen (Überdruck-Solarboileranlagen) mit einem Betriebsdruck zwischen 3 und 10 bar.
  • Solarboileranlagen mit unverglasten Kollektoren.

Luft und Schmutz in geschlossenen Anlagen

Luftblasen und Schmutzpartikel sammeln sich in Heizungs-, Lüftungs- und Klimatisierungsanlagen
im Wasser an. Dort haben sie die Bildung von Korrosion sowie die Entstehung von Widerstand zur
Folge. Dies vermindert die Effizienz und erhöht die Wahrscheinlichkeit von defekten Teilen, aus
denen potenziell teure Reparaturen entstehen können.

 





White paper - Ausdehnungsgefäße in Trinkwassersystemen

White Paper - Druckhaltung in Change-Over-Systemen

Ausdehnungsgefäße in Trinkwassersystemen

Trinkwasser ist ein kostbares und unverzichtbares Gut. Obwohl der größte Teil unserer Erdoberfläche von Wasser bedeckt ist, hört man immer öfter, dass sauberes Trinkwasser knapp werden kann. Mit dem Einbau von Ausdehnungsgefäßen bei Warmwasserspeichern in Trinkwassersystemen kann man Trinkwasserverlusten entgegenwirken. Diese Verluste bei Warmwasserspeichern betreffen immer bereits erwärmtes Wasser. Es geht also nicht nur um einen erhöhten Wasserverbrauch, sondern auch um die Vergeudung von Energie, die für die Erwärmung des Wassers benötigt wird.

Druckhaltung in Change-Over-Systemen

Change-Over-Systeme sind seit einigen Jahren stark im Kommen, insbesondere in Objekten, wo mit niedrigen Temperaturen gearbeitet wird (Wärmepumpen, Kälte-/
Wärmequellen). Die Umschaltung von Wärme- auf Kältelieferung und umgekehrt wird über Dreiwegeventile bewerkstelligt. Falls eines der Ventile jedoch nur teilweise oder gar nicht umschaltet, kommt es zu einer hydraulischen Verbindung zwischen den beiden Systemen.

Ausdehnungsgefäße oder Druckhalteautomaten der jeweiligen Systeme enthalten aufgrund des vorhandenen Drucks eine bestimmte Menge Wasser. Kommt es zu einem Kontakt zwischen den Systemen, gleichen sich diese Drücke aneinander an, und es strömt Wasser vom einen System zum anderen. Werden die Systeme danach wieder getrennt, kann es vorkommen, dass sich in dem einen System zu viel und in dem anderen System zu wenig Wasser befindet.

Flexcon M-K/U gegenüber Flamcomat

Dieses Whitepaper zeigt einen schnellen Vergleich der Flexcon M-K / U gegenüber dem Flamcomat, bietet die Vorteile der Produkten und den "Häufig gestellten Fragen"